Daniel Pilar

Daniel Pilar studierte Fotojournalismus an der Hochschule für angewandte Kunst und Wissenschaften in Hannover und schloss sein Studium 2006 ab. Danach war er drei Jahre lang angestellter Fotograf der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) in Frankfurt. Zurück in Hannover, wurde er freier Mitarbeiter der FAZ und arbeitet regelmäßig als freiberuflicher Fotograf für mehrere Publikationen und Organisationen.

Er wird durch die Bildagentur laif Agentur für Fotos und Reportagen in Köln/Deutschland vertreten.

virtuelle Ausstellung

 

Klaus Bossemeyer

 

 

 

 

 

 

Jahrgang 1953
Assistent 1974/75 bei Prof. Pan Walther in Münster
Studium Fotodesign an der FH Dortmund (1975-1978), anschließend
Foto- und Grafikdesign, Schwerpunkt Zeitschriften- und Buchgestaltung bei Prof. Willy Fleckhaus, GH Essen, Examen 1981.
Freiberuflich als Fotograf tätig seit 1979.
Enge Zusammenarbeit mit Willy Fleckhaus ab 1979 bis zu seinem Tode.
Gründungsmitglied der Fotografenagentur BILDERBERG.
Mitglied im BFF Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V.
Diverse Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen bundesweit.

Auf Reisen um die halbe Welt hat Klaus Bossemeyer für diverse nationale und internationale Magazine umfangreiche Länderporträts und Reportagen fotografiert: von den Kopfjägern im Dschungel Borneos bis zu den Gletschern in den kanadischen Rocky Mountains, aus dem australischen Outback bis zum Großstadtdschungel Chicagos, aus den kappadokischen Höhlenkirchen in die Straßenschluchten Vancouvers, oder mit dem Fahrrad durchs Münsterland und dem Kanu durch Surinam. Sein fotografischer Blick ergab auch für die Werbung interessante Perspektiven.

Über die gesamte Laufbahn hat Klaus Bossemeyer bereits parallel freie Kunstprojekte gemacht. Die „Lightdrippings“ zum Beispiel erzählen von der abenteuerlichen Verschmelzung von Licht und Wasser.

klausbossemeyer.de
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Christoph Künne

 

 

 

 

 

Er stand schon auf Kindesbeinen in der Dunkelkammer und hat die Liebe zur Fotografie über Umwege zum Beruf gemacht. Als studierter Kulturwissenschaftler war er lange als Schulungsleiter, Fachjournalist und Buchautor selbständig. Seit 15 Jahren verlegt er die DOCMA, eine Zeitschrift für Fotoretusche, Fotografie und Fotomontage.
Seine fotografischen Arbeiten haben den Menschen als soziales Wesen zum Gegenstand und sind in thematischen Zyklen oder in Projekten angelegt.

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Niklas Grapatin

Niklas Grapatin

 

 

 

 

 

 

 

 

studiert seit 2011 Fotojournalismus- und Dokumentarfotografie an der Hochschule Hannover. 2015 hospitierte er als Redaktionsfotograf für 6 Monate bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Es folgte 2017 ein Auslandssemester in Bangladesch an dem Pathshala South Asian Media Institute in Dhaka, wo er das Projekt White Noise realisierte. In dieser Zeit fokussierte sich sein fotografischer Blick. Das Zusammenspiel von Thema, visueller Sprache und persönlicher Intention gewann an Relevanz. Seine Bildsprache entwickelte sich von der fotojournalistischen, hin zu einer abstrakteren, die im Dokumentarischen Raum für Assoziationen lässt. Hierbei legt Niklas Grapatin seinen Schwerpunkt auf die Kommunikation von Gefühlen und Atmosphäre durch klare Stilmittel, um dem Betrachter durch Ästhetik einen emotionalen Zugang zu dem Thema zu ermöglichen. Die visuelle Sprache entsteht hierbei im Prozess des Fotografierens und im Einklang mit dem Thema. Dadurch entwickelt sich ein authentisches und pures Bild, welches sich nicht an vorgefertigten Ideen oder Mustern orientiert. Mittlerweile lebt Niklas Grapatin in Hamburg und arbeitet für verschiedene Printmedien. Neben Auftragsarbeiten widmet er sich freien Fotoprojekten und hat seine Arbeiten in Magazinen und Zeitungen wie DER ZEIT, Amnesty Journal, SZ-Magazin, brandeins, SPIEGEL-Wissen und dem ZEIT-Magazin veröffentlicht. 2017 war seine Arbeit „White Noise“ für den Felix-Schoeller-Awards nominiert und wird 2018 im Rahmen des 6ten Lumix Festivals für jungen Fotojournalismus in Hannover ausgestellt. Des Weiteren wurde 2018 ein Bild aus seiner Serie „House of Broken Dreams“ in die Kunstsammlung des schweizer Kunstsammlers Peter Nobel aufgenommen.

Virtuelle Ausstellungen
»White Noise«

Klaus Dierßen

 

 

 

 

 

1949 geboren und lebt in Hildesheim

1970-73 Studium Lehramt Bildende Kunst

1976-82 Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig Staatsexamen Meisterschülerdiplom bei Prof. Malte Sartorius

Bis 2012 Professor für Bildende Kunst und Fotografie am Institut für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft im Studiengang Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim

„Klaus Dierßen“ weiterlesen

Prof. Rolf Nobel

 

 

 

 

 

1950 in Hamburg geboren.
1977 Studium Visuelle Kommunikation mit Schwerpunkt Fotografie an der HfBK in Hamburg und Diplomabschluss 1983.
Im Jahre 1990 Aufnahme in die Fo­to­gra­fen-Agentur VISUM. Reportagefotografie in ca. 50 Ländern u.a. für Geo, stern, ZEITmagazin, SZmagazin, mare und Brigitte.

Begründer und Leiter des LUMIX Festivals für jungen Fotojournalismus in Hannover und Initiator der Fotogalerie GAF in der Eisfabrik. „Prof. Rolf Nobel“ weiterlesen

Antonius

Antonius – Amerikaner mit deutschem Pass – wurde  in Berlin geboren und wuchs in New York, Metz und Berlin auf. Ihn auf einen Beruf festzulegen ist unmöglich – er ist Maler, Creative-Director, Fotograf und Künstler zugleich. Seine Fotografien, die er selbst als „fotografische Choreografien“ bezeichnet, wurden schon rund um den Globus ausgestellt.

In den 70er Jahren war Antonius für einige Jahre im Theater und Showbusiness unterwegs. Er hatte Engagements als DJ, Tänzer und Schauspieler, u.a. beim Musical „HAIR“ und in  kommerziellen Theatern und spielte auf Bühnen in Wien, Zürich, Berlin und anderen Städten. Irgendwann des Ganzen überdrüssig geworden, führte  die Suche nach etwas Neuem zu Max Jacoby – seinerzeit einer der bekanntesten Fotografen des Landes (fotografierte u.a. offiziell den Kennedy-Besuch in Berlin 1963). „Antonius“ weiterlesen

Ingolf Heinemann DGPh

 

 

 

 

 

1947 geboren in Hildesheim
1968 – 1972 Studium der Visuellen Kommunikation mit Schwerpunkt Fotografie und Film bei Prof. Hermann K. Ehmer
1973 – 2011 Lehrtätigkeit an Grund-, Haupt- und Realschulen
seit 1978 bundesweite Ausstellungstätigkeit, Organisation und Leitung von Kunstprojekten und -aktionen
1984 – 1993 Leitung der Fotogalerie Bordenau
1986 Berufung in die Deutsche Gesellschaft für Photographie
2015 Förderpreis der Stiftung Bordenau für langjähriges kulturelles Engagement
2018 Geschäftsführer des Kunstverein Wunstorf e.V.
seit 1975 zahlreiche Publikationen (Fachzeitschriften, Bildbände, Plakate, Postkarten) „Ingolf Heinemann DGPh“ weiterlesen

Ralf Mohr

 

 

 

 

 

1966 in Kassel geboren
1987-1990 Schriftsetzerlehre, C.V. Engelhard, Verlag und Druckerei, Hannover
1990 Beginn des Grafik-Design Studiums, FH Kunst und Design, Hannover
1991 Beginn der freiberuflichen Tätigkeit als Grafik-Designer und Fotograf
1996 Diplom im Fachbereich: Grafik-Design Thema: „fashionman“, Fotoanimationsfilm Portrait des New Yorker Modeschöpfers Oliver Steinhaus
1998 Mitgliedschaft in der Ateliergemeinschaft „Nordfelder Reihe 13”
1999 Lehrauftrag an der FH für Kunst und Design Hannnover
2007 Leben und arbeiten auf dem Gelände der „EISFABRIK”, Hannover
2008 Vorstandsmitglied des Kulturvereins „EISFABRIK”, Hannover „Ralf Mohr“ weiterlesen